Salzburger Kniestudie: Erste Ergebnisse unserer eigenen Forschung
Die Pilotstudie von Liebscher & Bracht Research wurde im Unfallkrankenhaus Salzburg durchgeführt und im Dezember 2021 veröffentlicht. Sie erbrachte erste wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sich Knie-Operationen tatsächlich vermeiden lassen, wenn Betroffene mit unserer Osteopressur behandelt werden und zusätzlich regelmäßig unsere Übungen durchführen.
- Über 80 Prozent weniger Schmerzen Trotz Arthrose keine OP nötig
- 80 bzw. 82 % weniger Schmerzen nach VAS und WOMAC
Trotz Arthrose keine OP nötig
Knieschmerzen, die in nur 6 Wochen um über 80 Prozent reduziert werden, und Patienten, die ihre geplanten OP-Termine wieder absagen – das sind die wichtigsten Ergebnisse unserer ersten klinischen Studie. Veröffentlicht wurde sie in den „Schmerz Nachrichten“, dem wichtigsten Springer-Fachmagazin zum Thema Schmerz in Österreich, herausgegeben von der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG).

In der ersten Phase der Salzburger Kniestudie behandelte Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht alle Patienten 3-mal mit der Osteopressur, unserem „Schmerzfrei-Drücken“.

Alle Teilnehmer an der Studie erhielten ein eigenes Studientagebuch, um täglich ihre Schmerzintensität und ihre Pulsfrequenz zu notieren.

Mit einem Myoton wurden die Muskelspannungen der Patienten vor und nach den einzelnen Behandlungen gemessen, um die spannungssenkende Wirkung der Therapie nachzuweisen.

Studienleiter Dr. med. Egbert Ritter und Roland Liebscher-Bracht messen die Muskelspannung im hinteren Oberschenkel – für uns ein wichtiger Hinweis auf die Ursache von (Knie-)Schmerzen.

In Kleingruppen übten alle Patienten 2-mal pro Woche unsere Engpassdehnungen – zum Beispiel das Dehnen der gesamten Beinrückseite unter Zuhilfenahme unserer Übungs-Schlaufe.

Um die Osteopressurpunkte am Oberschenkel unter effizientem Krafteinsatz zu drücken, kam während der Studie auch unser speziell entwickelter Schmerzfrei-Drücker zum Einsatz.


Gerold Blaschke
Teilnehmer
Die Reaktion der Teilnehmer fasst stellvertretend Gerold Blaschke (46) zusammen. Er ist einer der Knie-Patienten, die im Rahmen der Studie behandelt wurden:
„Ich war sehr überrascht, dass das so einen großen Erfolg gebracht hat. Dass man mit so einer einfachen Sache eigentlich eine so große Wirkung erzielen kann.“
Doch welche Zahlen, Daten und Fakten stecken hinter diesen Meinungen? Lies dazu direkt den Beitrag in der Fachzeitschrift „Schmerz Nachrichten“ mit allen wichtigen Ergebnissen zur Studie und mache dir dein eigenes Bild.
Die Experten hinter der Studie

Dr. med. Egbert Ritter
Oberarzt am UKH Salzburg, Facharzt für Unfallchirurgie, Kniespezialist
Studienleiter
Studienleiter Dr. med. Egbert Ritter, eh. Oberarzt und Unfallchirurg am Salzburger Klinikum, spricht von Ergebnissen, die „selbst mit starken Schmerzmedikamenten nicht zu erzielen sind”. Er kommt zu dem Schluss:
„Die Behandlungsmethode nach Liebscher und Bracht hat sich als hocheffizient in der Behandlung von Knieschmerzen erwiesen.”

Priv. Doz. Dr. Christian Windhofer
Oberarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie

Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Günther Bernatzky
Forschungsschwerpunkte: Schmerzphysiologie/-therapie

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Voelckel
Ärztlicher Leiter des Unfallkrankenhauses Salzburg

Samira Knott, MSc.
Psychologin, zuständig für Motivationskonzept & wiss. Planung/Erfassung

Gerlinde Wagner, MA., MSc.
Koordination des Studienablaufs und der Patientenkontakte

Prim. Dr. Alexander Schmelz
Leiter Unfallchirurgie und Orthopädie am UKH Salzburg
Fragen & Antworten zu unseren Studien
Warum forschen Liebscher & Bracht? Was ist ein „Ethikvotum“ und wieso haben manche unserer Studien keine „aktive Kontrollgruppe“? Forschung klingt kompliziert – hier versuchen wir dir mit einfachen Worten zu erklären, was wir machen und warum wir es so machen.